Projekte

© Wanderausstellung in Tux

Helle Not Wanderausstellung

Mit einem mobilen Raum-in-Raum-Konzept sollen die Inhalte des Projekts "Helle Not" durch Tirol reisen und dabei möglichst viele Menschen erreichen.
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Loss of the Night Network (LoNNe)

LoNNe untersucht auf interdisziplinäre Weise die Auswirkungen von Lichtverschmutzung.
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Innovative Beleuchtung im Außenraum

Ein zukunftsweisendes, umweltverträgliches und energieeffizientes Beleuchtungskonzept für den Außenbereich wurde verwirklicht.
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© Lichtfang mit einer Schulklasse in Imst (Bild: Stefanie Suchy).

"Helle Not" Naturpädagogik

Ziel des Naturpädagogik-Programmes ist die Sensibilisierung für das Thema Lichtverschmutzung.
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© (Bild: Stefanie Suchy)

Licht über Wien

Ziel der Studie ist die Ermittlung des Ausmaßes der Lichtverschmutzung in Wien. Die Untersuchung gestattet Rückschlüsse auf die mögliche Energie- und CO2-Einsparung durch effizientere Außenbeleuchtung.
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© (Bild: Stefanie Suchy)

Verlust der Nacht

Auf Grundlage der Forschungsergebnisse sollen Lösungsansätze für moderne Beleuchtungskonzepte und nachhaltige Techniken entstehen.
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© (Bild: TLMF).

Anlockwirkung moderner Leuchtmittel auf nachtaktive Insekten

Ziel der Studie ist, das "insektenfreundlichste" Leuchtmittel und dessen lichttechnische Eigenschaften herauszufinden. Die Ergebnisse bieten Konsumenten Informationen über den naturfreundlichen Einsatz von Licht im Außenbereich und der Beleuchtungsindustrie eine Grundlage für die Herstellung bzw. Vermarktung umweltverträglicher Leuchtmittel.
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Künstliches Licht und Insekten

Ziel der Studien ist, die Anziehungskraft von Straßenlampen auf Insekten herauszufinden.
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Life at Night

Das Ziel des Life+ Projektes ist die Minimierung bzw. Optimierung der Beleuchtung von historischen Gebäuden. Damit werden nachtaktive Tiere, wie Nachtfalter und Fledermäuse geschützt.
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Beleuchtungs-Check in Tiroler Gemeinden

Mit dem Beleuchtungs-Check wird eine energieeffiziente und umweltverträgliche Beleuchtung in Tiroler Gemeinden gefördert.
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Nachthimmel Linz

Die Homepage soll Orte mit vorbildlicher Stadtbeleuchtung solchen mit schlechter gegenüberstellen.
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© Dr. Günther Wuchterl hat das Lightmeter entwickelt. Es besteht aus einer wetterfesten, ca. 10 mal 10 Zentimeter großen Solarzelle in einem Aluminiumgehäuse (Bild: Günther Wuchterl).

Lightmeter Network

Ziel der Initiatoren ist, dass Lightmeter an möglichst vielen Stellen weltweit in Einsatz kommen und die Auswertung der Daten ein aussagekräftiges Bild über die Aufhellung des Nachthimmels ergibt.
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Wie viele Sterne sehen wir noch?

Mit der Beobachtungsaktion werden Menschen für Lichtverschmutzung und Astronomie sensibilisiert, zudem wird die Aufhellung des Nachthimmels ausgewertet.
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